Ich kann es sehen wie du dich labst.

Dort drüben in der Ecke wo das Obst steht.

Deine Flügel schimmern in allen Farben.

Kann man mehr von dir erwarten?


Ich spüre deine zierlichen Beine auf mir.

Du suchst, aber findest du was Dir gefällt?

Du bleibst und fühlst dich sicher, wo du bist.

Kann ich dir meine Hände reichen?


Matschige Straßen aus Tränen gebaut.

Ein unsauberes Geschäft verfault!

Die Droge wird Droge, nur nicht ohne Dich.

Du gibst Ihr Seele, gibst ihr Macht!

Mit offenen Augen starrend,

bleibt ein verschlossener Mund

im Angesicht der Gegenwart.

Einen Augenblick verharrend,

nur Schritte vor dem Abgrund

bleibt das Gesagte erspart.

Zeichen in der Leere,

mit geschlossenen Lidern

erregt und nervös,

müssen Worte in die Sphäre gleiten

und erwecken, was gedacht im Getös.

– Manuel D. H.