Ein Stuhl der nicht gesessen wurde
Fenster blind vor Staub
Wände, Echos aus Vergangenem
Hört, es hört keiner hin
Haus ohne Türen
Kein Grab für Niemand

Ein Stuhl der nicht gesessen wurde
Fenster blind vor Staub
Wände, Echos aus Vergangenem
Hört, es hört keiner hin
Haus ohne Türen
Kein Grab für Niemand

In finsterem Keller, ein Schrecken entfacht,
Dort lauert sie, die Eine die tief unten wacht.
Mit Beinen so dünn und Augen so kalt,
Sie webt ihr Geflecht aus des Nachts dunklem Wald.
Ein Netz aus Schatten und seidigen Fäden,
Gewoben im Dunkel der vergessenen Tiefen.
Im Keller verweilt sie, sie die ist so still,
Mit einem Plan, der von Grauen erfüllt.
Verborgen im Dunkeln, sie lauert und lauscht,
Nach jedem Geräusch, das durch Kellermauern rauscht.
Sie hat kein Mitleid, kennt keine Gnade,
Sie die Eine im Keller, die finstere Brigade.
Doch wisse, o Mensch, der Keller ist dein,
Befrei dich vom Schrecken, lass das Licht hinein.
Tritt mutig voran, bezwinge die Nacht,
Denn sie die haust im Keller verliert an Macht.
Eines ist gewiss
Dieser unnachdenkliche Blick
In die Ferne, so weit, so … weit, bis zu deinem Kaffee in deiner Hand. Ausgestreckt in einem Guß
Dir macht niemand etwas vor, du bist informiert
Aus erster Hand, in dem Buch deines Vertrauens
Leere Gesichter, Gesichter der Grausamkeit! Führen dich an der Hand ins Paradies
Dir macht niemand etwas vor, du bist informiert
Dort fühlst du dich wohl. Dort bist du unter vielen.
Dort wo dein Gesicht die Grausamkeit spiegelt
Die du sprichst und lebst